
Auf unserer Insel hatten wir nie Post im Briefkasten. Das ist jetzt wieder anders. Zum Glück sind nicht nur Rechnungen dabei.
Einen Brief wie diesen bekommt man gerne: Das Unternehmen Globetrotter – der größte Outdoor-Händler Europas – hat uns zu den Globetrottern des Jahres ernannt.
Wir freuen uns riesig!
„Ein Jahr Auszeit in der Südsee – reicht das, um Globetrotter des Jahres zu werden?“, heißt es in der neuen Ausgabe des 4-Seasons-Magazins, das von Globetrotter herausgegeben wird. Die Antwort folgt sogleich: „Es reicht.“ Unser Zeitvertreib auf den Fidschi-Inseln sei ein Musterbeispiel für modernes Sehnsuchts-Management.
Wie wir leider ein knappes Jahr nach unserer Rückkehr von der einsamen Insel nach Deutschland aus eigener Erfahrung wissen, vergeht diese Sehnsucht nicht. Und wir rechnen auch nicht damit, dass das je so sein wird.
Globetrotter will mit dem Preis „die Leistung von Individualisten honorieren, die Länder nicht im Schnellgang abhaken, sondern die sich für ein Schwerpunktthema engagieren“, wie auf der Website des Unternehmens mit Sitz in Hamburg zu lesen ist. „Reisende, die sich mit Land und Leuten auseinandersetzen, sich mit Kultur und Geschichte beschäftigen.“ Man wolle nicht die sportliche Höchstleistung prämieren, sondern das sanfte Reisen fördern.
Vielen Dank an die Jury, dass die Wahl auf uns gefallen ist.

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