
In der kleinen Nachbarbucht Nukubalavu lebt eine fijianisches Einsiedlerin, die wir durch Zufall kennengelernt und jetzt endlich einmal besucht haben. Die Wanderung durch den Busch dauerte drei Stunden und war sehr anstrengend. Aber die Flut kam, und deshalb blieb uns nur dieser Weg. Als wir ankamen, war Ruthy, die Fijianerin nicht da, und wir allein am verlassenen Strand. Wir haben uns schon auf ein Nächtchen im Sand eingestellt, als plötzlich ein kleines Boot in der Ferne auftauchte. Die Rettung. Naja, okay, so schlimm war alles gar nicht. Vor allem, als Ruthy uns mit jeder Menge Gemüse beschenkte. Sie ist wie Nina überzeugte Vegetarierin. Als Nächstes will sie uns Einblicke in die fijianische Küche geben.

Ruthys Bucht mit Blick auf die eine Seite.

Andere Seite.

Eine Wurzel, die ähnlich wie Kartoffel schmeckt.

Eine Art fijianischer Spinat

Mini-Paprika

Frühlingszwiebeln

Bohnen

Papaya

Auberginen

Ingwer

Chili, nicht hot
Und das alles für uns. Ruthy hat uns auch gleich erklärt, wie wir selbst das ein oder andere Gemüse anpflanzen können und was für den Zeitraum eines Jahrs überhaupt infrage kommt. Ananas zum Beispiel können wir uns sparen, wächst nicht so schnell. In den nächsten Tagen legen wir los.

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