Schildkröten am Strand

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Es gibt zwar nicht viele Menschen, die unsere neue Insel kennen – aber jede Menge Meeresschildkröten. Sie kommen momentan jede Nacht den Strand hinauf, um an geschützten Stellen ihre Eier zu legen. Da fliegt dann fast mehrere Meter weit Sand hinten weg, wenn sie mit ihren Flossen buddeln. Außerdem scheint es anstrengend zu sein, man hört die Schildkröten ziemlich schwer schnauben.

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Die geheime Insel

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Es gibt Neuigkeiten. Wir ziehen um.

Ein Bootsmann hat uns von einer Insel erzählt, die es bisher nur in unseren Träumen gegeben hat. "Es ist eine Art Geheimnis", hat er uns zugeflüstert. "Beautiful, beautiful."

Ja, und damit hat er uns sowas von um den Finger gewickelt, dass wir uns diese geheime Insel mal näher angeschaut haben.

Es ist wahr.


Diese Insel ist perfekt. Eigentlich kann es sie nicht geben, aber sie ist da. Mitten im Nichts, im endlosen Meer, einen elendslangen Bootstrip von anderen Inseln entfernt. Das ist wie in "The Beach".

Jetzt beginnt das richtige Abenteuer.

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Flussaufwärts

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Fijis Garteninsel Taveuni ist an den Stränden schon weitgehend erschlossen – schlägt man sich aber durch den Dschungel, findet man wunderschöne, unberührte Stellen. Wie zum Beispiel diesen Wasserfall, der die Krönung unseres Flussabenteuers war. Wir hatten es ja geahnt: Irgendwo da hinten muss ein Wasserfall sein.

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Der beste Job der Welt

Wunderbare Marketingidee, die da einer in Queensland hatte: Ein Blogger soll Hamilton Island noch bekannter machen als es sowieso schon ist. Ein halbes Jahr vor einer Villa am Strand sitzen, ein bisschen schreiben und dabei 80000 Euro kassieren. Wenn das mal keine exklusive Sache ist. Das Projekt hat sich für die Initiatoren schon jetzt gelohnt – in etlichen Zeitungen ist darüber berichtet worden. Und ich nehme mal schwer an, dass man in Queensland genau darauf aus ist. Einen kurzen Moment habe ich ja auch darüber nachgedacht, mich für den besten Job der Welt zu bewerben. Mir gefällt vor allem die Vorstellung, für diese Schwerstarbeit bezahlt zu werden. Aber dann dachte ich, da das Wetter ja gerade so gut ist in Fiji, will ich erst mal noch eine Weile hier bleiben. Verständlich, oder?


Dreckswetter in Fiji

Für einen kurzen Moment nach dem Aufwachen habe ich geglaubt, ich sei zurück in Deutschland. Es hat uns voll erwischt. Eine tropische Depression, so heißt das hier, zieht auf uns zu und um uns herum. Es windet stark und gießt in Strömen, kein Flieger geht – und das schon seit mehreren Tagen. Wenn das nur eine Depression ist, will ich ehrlich gesagt nicht wissen, wie ein Hurrikan aussieht.

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Inselfrühstück

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Halb zehn in Fiji. Wenn auf der Insel das Brot ausgeht, muss man sich anders behelfen. So sehen Ninas erste selbstgebackenen Brötchen aus. Werden sie mit strandhüttengemachter Kumquatmarmelade bestrichen, schmecken sie besonders lecker.

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Projekt Außendusche

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Wenn der Regentank voll ist, reicht der Druck gut aus für unser neuestes Projekt: die Außendusche. Zwei Tage hat es gedauert, und fertig ist sie. Im Natural Style. Jetzt werden nur noch Verschönerungen gemacht. Korallenboden und eine Muschel als Seifenhalterung. Unsere größte Sorge ist, dass die Dusche von einem Sturm zerstört wird. Aber dann müssen wir halt nochmal ran.

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