
So sieht es aus, wenn Jonny mit seinem Boot zu Besuch war. Ein Schrank voller Dosen (die Thunfischdosen sind von Anfang an – völlig überflüssig). Es ist ganz schön anstrengend, das viele Essen von der Sandbank ins Haus zu tragen. Sind zwar nur 100 Meter, aber in den Sand sinkt man schwer beladen noch tiefer ein als sonst.

Besonders freuen wir uns über frisches Gemüse. Avocados, Auberginen, Zitronen, Kumquarts, Karotten – und vor allem über Brot und Eier.

Über so ein Frühstück kann man daheim in Deutschland wohl nur lachen, für uns ist das allerdings purer Luxus. Frisches Brot (rechts auf dem Teller ein Selbstgemachtes von unsere Freundin Karin), Käse in Scheiben und Spiegeleier.

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