
Im Wald hinterm Haus wohnen die Ungeheuer. Kokosnusskrabben. Groß und kräftig. Und scheu. Manchmal kriegen wir sie aber trotzdem zu sehen. Diese hier hielt sich in einem hohlen Palmenstumpf auf – ich hab’ sie mal rausgeholt, um ein paar Fotos zu machen:

Die Fijianer essen die riesigen Krebse leidenschaftlich gerne. Davon schwärmen sie mehr als von gutem Fisch. Besonders delikat soll der Hintern der Krabbe sein – was ich mir gar nicht vorstellen will, ziemlich weiche und schlabberige Angelegenheit muss das sein.

Nach der Fotosession hat sich die Krabbe wieder hinterm Haus verzogen.


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Donnerstag, 14. Januar 2010, 08:37
ei wie süz