Warten auf die Ananas

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Die Ananas wächst und gedeiht auf ihrem Palmenstumpf, ich habe sie zu Beginn unserer Inselzeit dorthin gepflanzt. Leider können wir sie nicht essen, sie wird erst November/Dezember reif sein. Aber vielleicht gibt es bis dahin ja mal wieder Inselbesucher…


Maxi-Menü

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Die Papayas auf unserer Insel sind unglaublich groß. Ich wusste vorher gar nicht, dass die überhaupt so groß werden können. Manche davon isst Nina, den Rest kriegen die Hühner. Ich kann damit nix anfangen, wie kann einem Papaya nur schmecken?

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Jetzt was Süßes

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Oh, wie wir uns nach einer Tafel Schokolade sehnen. Oder nach was anderem Leckeren. Meistens abends. Dann schauen wir uns an und sagen im gleichen Moment: Was Süßes, das wär’s. Nina hatte eine Idee: gebrannte Erdnüsse. Mit dem fijianischen Zucker müsste das super klappen, oder? Einziges Problem: Wie klebt der Zucker an den Erdnüssen fest? Ganz hingekriegt haben wir das nicht…


Bitte lächeln, Flughund

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Hier kraxelt einer an der Palme vor unserem Haus herum. Er frisst dort irgendwelche Koskosnusssamen. Da bei lässt er sich übrigens absolut nicht stören. Er guckt nur nett in die Kamera.

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Der Blutfleck-Husar

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Diese beiden sogenannten Blutfleck-Husaren sind mir beim Höhlenfischen an die Angel gegangen. Höhlenfischen, meine neueste Entdeckung, geht ganz einfach. Köder an den Haken und runter damit in eine Felsrille. Auf der östlichen Seite unserer Insel gibt es viele Felsen mit vielen Höhlen, in denen das Wasser steht. Bei kommender Ebbe lässt sich da gut fischen. Soldaten- und Husarenfische sind Speisefische. Diese hier heißen Blutfleck-Husaren, weil sie in der ersten Rückenflosse schwarzrote Flecken haben.


Und wieder mal ein…

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… Straßenkehrer. Diesmal der Langschnauzige Straßenkehrer. Er hat die längste Schnauze dieser Gattung und ein konkaves Kopfprofil. Hier noch eine grünlich schimmernde Art mit gelber Seitenflosse:

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Hühnerkino

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Samstagabend, 17 Uhr. Nina holt sich ein Sitzkissen, ich mir ein Tuch. Eis am Stiel wird leider keines verkauft, dafür haben wir Schwarztee. Die Vorstellung beginnt, Ruhe im Saal, Handys aus. Hühnerkino.

Tja, die letzten Wochen auf der Insel sind wir völlig durchgeknallt.

Aber es hatte sich irgendwie so ergeben, dass wir uns die Fütterung der Hühner ausgedehnt anschauen. Manchmal ne ganze Stunde lang, hihi.

Die Hühner haben selbstverständlich Namen, damit wir das Geschehen kommentieren können.

Elfriede läuft zur Kokosnuss, pickt energisch, verscheucht Waltraud mit einem gezielten Schnabelhieb.

Charles, der große Hahn, will die Papaya ganz für sich allein. Küken Heidi mischt unbemerkt mit.

Trudel schleicht sich an den Reis, Küken T1 und T2 im Schlepptau.

Gott, ist das spannend. Der reinste Actionthriller.


Der Großaugen-Straßenkehrer

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Ja, so heißt diese Fischart hier. Ist mir abends an den Haken gegangen und ich bin gleich damit zur Pfanne gerast. Schmackhaft.


Ein Brandungs-Junker

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Dieser Fisch heißt Brandungs-Junker und gehört der Gattung Junkerlippfische an. Wunderschöne Farben.


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