
Hier kraxelt einer an der Palme vor unserem Haus herum. Er frisst dort irgendwelche Koskosnusssamen. Da bei lässt er sich übrigens absolut nicht stören. Er guckt nur nett in die Kamera.
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Hier kraxelt einer an der Palme vor unserem Haus herum. Er frisst dort irgendwelche Koskosnusssamen. Da bei lässt er sich übrigens absolut nicht stören. Er guckt nur nett in die Kamera.
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Im Wald hinterm Haus wohnen die Ungeheuer. Kokosnusskrabben. Groß und kräftig. Und scheu. Manchmal kriegen wir sie aber trotzdem zu sehen. Diese hier hielt sich in einem hohlen Palmenstumpf auf – ich hab’ sie mal rausgeholt, um ein paar Fotos zu machen:
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Diese Kokosnusskrabbe hat offenbar Gefallen an unserem Hühnerstall gefunden. Klar, sind immer frisch aufgeschlagene Kokosnüsse drin. Das Problem ist nur, dass sie den Weg nach draußen, den kleinen Schlitz an der Tür, nicht mehr finden.
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Nanu? Ich hab das Ding mal lieber nicht berührt.
Komischerweise gibt es auf unserer Insel etliche Heuschrecken. Abends, wenn wir bei Kerzenlicht in Bücher vertieft sind, gesellen sie sich zu uns, direkt auf den Tisch. Wir waren gerade in einer anderen Welt, als es plötzlich einen dumpfen Schlag ließ. Ein James-Bond- Gecko ließ sich vom Wellblechdach fallen, um Beute zu machen. Als wir einen Sekundenbruchteil später auf die Tischplatte aufgesehen habe, hatte er seine ausgewählte Heuschrecke schon im Mund.

Mächtige Bewacher: Fregattvögel ziehen ihre abendlichen Runden über der Insel. Die riesigen Vögel nutzen den Wind in einiger Höhe und gleiten mühelos durch die Luft. Es sieht heroisch aus, wenn sie in die untergehende Sonne fliegen – als gehöre ihnen die Welt.

Manchmal geben wir den Tieren um uns herum Namen. Diesen Einsiedlerkrebs habe ich Heinrich genannt. Nur um mal zu demonstrieren, was wir den ganzen Tag über machen…
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Auf dem Weg zu unserer Insel sehen wir allerlei Fische. Manchmal Pilotwale, so wie auf dem Bild oben, manchmal auch Delfine. Eigentlich können wir uns schon fast darauf verlassen, dass Bootsmann Jonny schöne Zusammentreffen im Wasser organisiert.
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Unser kleiner Mischlingshund hat am Strand spezielle Freunde gefunden. In halbstündigen Kämpfen powern sie sich mit ihm aus – solange, bis Sunday keine Lust mehr hat oder eine Krabbe ins Meer flüchtet. Eingraben bringt ihr nichts, Sunday buddelt sie wieder aus. Allerdings muss er aufpassen: Wenn ihn eine Krabbe mal in die Schnauze zwickt, wird er wohl ein paar Tage lang jaulen.